GWT – Google-Web-Toolkit, Einführung und Meinung dazu

Ich möchte hier kurz auf einen Artikel eines Kollegen über GWT hinweisen. Dieser befasst sich sehr oberflächlich mit GWT, gibt aber vielleicht eine Motivation sich, ein wenig näher damit zu befassen.

http://blog.seibert-media.net/2010/12/08/gwt-evolution-der-internet-anwendung/

Ich finde es auch sehr angenehm mit GWT zu arbeiten.

Man kommt kaum noch in Berührung mit den syntaktischen Unzulänglichkeiten von Javaskript und kann auf angenehme Weise mächtige und performante “RIA” Anwendungen entwickeln.

Ein Punkt den ich persönlich jedoch wichtig finde ist, dass sich GWT am besten eignet, wenn man tatsächlich Anwendungen entwickelt. Das heißt, anstatt zu versuchen klassische voll designte und dynamische Webseiten damit zu bauen.
Die mitgebrachten Widgets und Layouts kommen nun einmal aus der AWT/Swing Ecke und gliedern sich auch am natürlichsten in solch eine Art Anwendung ein.
Eine voll designte Anwendung, in der man auf das look and feel von Standardelementen zwecks Individualismus verzichtet, ist zwar möglich, bedeutet hier aber etwas mehr Aufwand als bei klassisch Server-Seitig erzeugten HTML Seiten.

Dass solche eine GWT Anwendung dennoch gut aussehen kann, beweist meiner Meinung nach der PostgreSQL GWT Client aus dem GWT Showcase http://demo.teampostgresql.com/

Sehr schön sieht natürlich auch https://www.twentyfeet.com/app/ aus, auch wenn es hier viele klassische Webseiten Elemente gibt, deren Umsetzung aufwändiger ist als bei Server generierten Seiten.

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